Qualität verpflichtet – eine Initiative von Auto-Werkstatt.de
KFZ-Fachbetriebe finden:
z.B. Auto-Werkstatt, KFZ Werkstatt, ...
Ort, PLZ
Sie sind Inhaber eines KFZ-Fachbetriebes?
Fahrzeugpflege

Den passenden Felgenreiniger auswählen: Achtung beim Säuregehalt!

Die Angebote für Felgenreiniger sind zahlreich. Jedoch sollten Sie beim Kauf verschiedene Dinge wie den Säuregehalt beachten, um nicht die Oberfläche Ihrer Felgen zu beschädigen. Welche Aspekte noch wichtig sind und wieso Sie auf Hausmittel besser verzichten sollten, erfahren Sie hier auf Auto-Werkstatt.de!

Bei der umfassenden Autopflege ist es äußerst wichtig, passende Reinigungs- und Pflegemittel für die verschiedenen Materialien und Oberflächen des Fahrzeugs zu verwenden. Auch bei der Reinigung der Felgen ist Vorsicht geboten, gibt es doch verschiedene Materialien, die auf unterschiedliche Mittel zum Teil sehr empfindlich reagieren. Daher sollte stets ein professioneller Felgenreiniger benutzt werden.

Verschmutzungen regelmäßig mit Felgenreiniger entfernen

Autoreifen sind einer dauerhaft hohen Belastung durch Schmutz ausgesetzt. Reifenabrieb, Bremsabrieb, Schmiere und Straßendreck wie beispielsweise Teer führen schnell zu einer klebrigen und hartnäckigen Schicht. Diese lässt sich zumeist nur schwer entfernen. Eine Autowäsche löst Staub und Schmutz von der Karosserie – die Felgen indes werden hierbei nur selten restlos sauber. Ein professioneller Felgenreiniger enthält hierfür spezielle Lösungsmittel, die sowohl eine starke Fettlösekraft besitzen als auch das Material schonen. Und je öfter diese zum Einsatz kommen, desto leichter und vollständiger lassen sich auch hartnäckige Verschmutzungen entfernen.

Felgenreiniger im Vergleich: auf Säuregehalt achten!

Die Angebote für Felgenreiniger sind zahlreich. Auch die Preisspanne ist groß. So gibt es günstige 1000ml-Sprühflaschen im Baumarkt schon ab 3 Euro. Teure Mittel können auch 15 oder 20 Euro kosten. Unabhängig vom Preis jedoch sollten Sie auf verschiedene Aspekte achten. So enthalten viele Mittel zur Reinigung oder Politur von Fahrzeugen Säuren. Diese können insbesondere an Stellen mit Lackfehlern die Oberfläche angreifen. Neben dem Säuregehalt gilt es, beim Kauf folgende Dinge zu hinterfragen:

  • Ist der Reiniger für alle Oberflächen geeignet?
  • Beseitigt der Felgenreiniger neben Schmutz auch Blindstellen und Korrosionsflecken?
  • Wie hoch ist die Dosiermenge?
  • Wie ist die Verträglichkeit für den Benutzer? (Auf Gefahrensymbole achten!)
  • Lässt sich das Mittel gut handhaben (aufsprühen oder einpinseln)?
  • Wie lang ist die Einwirkzeit?
  • Muss mit einer Bürste nachgescheuert werden?

Verschiedene dieser Informationen lassen sich durch die Packungsaufschrift ermitteln. Auch Tests für Felgenreiniger im Internet oder in Fachzeitschriften können hilfreich sein. Grundsätzlich jedoch sollten Sie sich vom Fachmann beraten lassen. Einen solchen finden Sie auch hier auf diesem Portal.

Achtung bei der Reinigung der Felgen mit Hausmitteln!

Felgen bestehen zumeist aus Stahl oder Aluminium. Hierbei gehören die Stahlfelgen zur Grundausstattung nahezu aller serienmäßig produzierten Autos. Alu- oder Chromalufelgen werden jedoch vielerorts nachgerüstet. Weitere verwendete Materialarten wie Silber, Karbon, Magnesium oder eloxierte Oberflächen finden eher in der Rennsport- oder Tuningszene Verwendung.

Professionelle Autopflegeprodukte sind eigens für die Behandlung von Fahrzeugen entwickelt worden. Auch ein guter Felgenreiniger, der sich im Fachhandel erwerben lässt, ist optimal auf die Bedürfnisse von Felgen abgestimmt. Jedoch kursieren – insbesondere im Internet – zahlreiche Empfehlungen für Hausmittel: neben Scheuermilch, Backofenspray und Essigessenz gibt es auch unzählige Autobesitzer, die aus ominösen Zutaten ihre Felgenreiniger selber machen. Jedoch ist hier Vorsicht geboten: schnell wird die Oberfläche matt oder behält unschöne Kratzer zurück. Und in Anbetracht der Tatsache, dass es professionelle Mittel schon recht günstig gibt, sollten Sie das Risiko, Ihre Felgen dauerhaft zu schädigen, nicht eingehen.

Eine Antwort zu "Den passenden Felgenreiniger auswählen: Achtung beim Säuregehalt!"
  • corporation offshore 21. Oktober 2012 um 00:00

    Die Fenster werden zwar nachher noch gründlich gereinigt, sie sollten aber trotzdem mit abgeledert werden. Als allerletztes werden die Einstiege abgeledert, mit den Putzlappen und etwas Autoshampoo oder Kaltreiniger werden dann auf den Einstiegen und der Heckklappenöffnung verbliebene Flecken entfernt. 1.3 Motorwäsche: Grundsätzliches: Man muss bedenken, dass bei einer richtigen Motorwäsche die konservierende Schicht des Motors abgewaschen wird und dieser dann keinen optimalen Schutz mehr hat! Aus Garantiegründen darf diese Motorwäsche bei verschiedenen Herstellern nur von der Werkstatt ausgeführt werden, die den Motor danach auch wieder konserviert! Empfehlung: Die Putzlappen nässen und die Abdeckungen des Motors einfach abwischen, der Staub ist dann weg und der Motorraum sieht wieder frisch aus! Wer dann noch ein wenig Kunststoffpflegemittel aufträgt, hat die gewünschte Optik! 1.4 Scheibenreinigung: Der grobe Dreck wurde bereits von den Scheiben entfernt. Das Ziel ist jedoch ein gepflegtes Aussehen, dazu sollten die Scheiben natürlich einzeln von Hand gereinigt werden.