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	<title>Hybridauto &#8211; Auto-Werkstatt.de</title>
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	<description>Hier auf Auto-Werkstatt.de finden Sie wichtige Informationen für Kraftfahrer und Fahrzeughalter!</description>
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		<link>https://www.auto-werkstatt.de/magazin/hybridantrieb-nachruesten-20154458</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrina Haunfelder]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 13:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hybridauto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Autofahren ist teuer – der Preis, den die Umwelt dafür zahlt, ist allerdings noch viel höher. Der Treibhauseffekt kennt keinen Halt und somit wird spritsparendes Fahren nicht nur aus Kostengründen immer wichtiger. Ein Hybrid senkt den Treibstoffverbrauch, doch lässt sich ein solcher auch nachrüsten? Inhaltsverzeichnis Definition Umsetzung Fazit Alles auf einen Blick:DefinitionDer Hybridantrieb ist auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><span>Autofahren ist teuer – der Preis, den die Umwelt dafür zahlt, ist allerdings noch viel höher. Der Treibhauseffekt kennt keinen Halt und somit wird spritsparendes Fahren nicht nur aus Kostengründen immer wichtiger. Ein Hybrid senkt den Treibstoffverbrauch, doch lässt sich ein solcher auch nachrüsten?</span></p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleTableOfContent">
<div><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></div>
<ol class="articleTableOfContentList">
    <li><a href="#definition">Definition</a></li>
    <li><a href="#umsetzung">Umsetzung</a></li>
    <li><a href="#fazit">Fazit</a></li>
</ol>
</div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading"><span>Alles auf einen Blick:</span></h2><ul class="wp-block-list">
<li><span><span>Ein Hybrid-Fahrzeug wird von einem Verbrennungsmotor und einem Elektromotor angetrieben.</span></span></li>



<li><span><span>Der Elektroantrieb entlastet den Verbrenner und senkt so erheblich den Treibstoffverbrauch. </span></span></li>



<li><span><span>Ein Hybrid-System passt sich Fahrsituationen an und sorgt damit für einen effiziente Energienutzung.</span></span></li>



<li><span><span>Hybrid-Umrüstungskits werden hauptsächlich für Unternehmen in der Automobilbranche entwickelt und sind für Privatpersonen zu kostspielig.</span></span></li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="definition">Definition</h2><p class="wp-block-paragraph"><span>Der Hybridantrieb ist auf dem Vormarsch. Während die energiesparende Technik vor 20 Jahren noch belächelt und ein serieller Verbau einer entsprechenden Motorkonstruktion ausgeschlossen wurde, gilt die Hybridtechnik heutzutage als zukunftsweisend und als Königsklasse in der Automobiltechnik. </span></p><h3 class="wp-block-heading"><span>Was ist ein Hybridantrieb? </span></h3><p class="wp-block-paragraph"><span>Ein Hybrid-Fahrzeug bedient sich einer Kreuzung <strong>zweier Motoren</strong><span>: Die Kraft eines <strong>Verbrennungsmotors</strong> (Benzin oder Diesel) wird mit der eines <strong>Elektromotors</strong> gekoppelt. Das Hybrid-System besteht aus einem Elektromotor, einem Verbrenner, einem Steuersystem und einem Generator. </span></span><span>Im Vergleich zu reinen Elektroautos besitzt ein Hybrid-Fahrzeug einen kleineren Elektromotor, welcher generell über eine geringere Batterieleistung verfügt. Die</span><span> </span><strong>Batterie lädt</strong><span> </span><span>sich</span><strong> selbstständig</strong><span> </span><span>auf, während der Verbrennungsmotors in Betrieb ist. Ein zusätzliches Laden der Batterie ist daher nicht notwendig. </span></p><p class="wp-block-paragraph"><span><span><span>Das <strong>Steuersystem</strong> verbindet die Motoren miteinander und bestimmt in den verschiedenen Verkehrssituationen, welcher Antrieb eingesetzt wird. </span></span><span>Der<strong> elektrische Antrieb </strong>kommt im <strong>Stadtverkehr</strong> bei niedrigen Geschwindigkeiten und kurzen Fahrstrecken zum Einsatz. Erreichen Sie mit Ihrem Fahrzeug auf der Autobahn oder einer Landstraße eine<strong> gleichmäßige konstante Geschwindigkeit</strong> übernimmt der <strong>Verbrenner</strong>.</span></span></p><p class="wp-block-paragraph"><span><span><span>Kommt es zu einer <strong>abrupte Beschleunigung</strong>, zum Beispiel bei einem Überholmanöver auf der Landstraße, arbeiten <strong>beide Motoren</strong> zusammen. Beim Bremsen, einem Gefälle und Ausrollen schalten sich die Motoren ab und es entsteht ein Überschuss an Bewegungsenergie.</span></span><span> Diese Energie nutzt der Elektromotor, um seine Batterie aufzuladen. Der elektrische Motor gewinnt also  durch jede <strong>Bergabfahrt</strong> und <strong>Bremsvorgang</strong> einen <strong>Energieschub</strong>. Ein optimales, energiesparendes und vor allem umweltfreundliches Zusammenspiel zweier Motorsysteme. </span></span></p><p class="wp-block-paragraph"><span>Doch was ist mit den Millionen Autos, die eine solche Technik nicht besitzen? Praktisch wäre hier ein Nachrüstsatz, der Autos universell mit einem Hybrid-System ausstatten würde. Zunächst die Ernüchterung: eine <strong>serienmäßige Ausführung </strong>einer preiswerten Hybridnachrüstung gibt es bei Automobilherstellern bislang noch nicht. Jedoch arbeiten viele namenhaften Branchenzulieferer, Institute und Ingenieure an dieser modernen Elektro-Technologie.</span></p><h3 class="wp-block-heading"><span>Was sind die Vorteile eines Hybridantriebs? </span></h3><p class="wp-block-paragraph"><span>Ein Hybrid-Auto kombiniert die Vorteile eines Elektromotors mit denen eines herkömmlichen Vielstoffmotors. Der Verbrenner bringt dabei Stärke, Geschwindigkeit sowie Reichweite mit sich. Gleichzeitig hat ein hybridbetriebenes Fahrzeug die gleichen Eigenschaften eines Elektroautos: Bessere CO2-Bilanz und reduzierter Lärm.  </span></p><p class="wp-block-paragraph"><span>Besonders folgende Vorteile sprechen für hybridangetriebene Autos: </span></p><ul class="wp-block-list">
<li><span><span><strong>schnelle Beschleunigung</strong> (10 bis 20 Prozent schneller) und hoher Wirkungsgrad durch hohes Drehmoment des Elektromotors </span></span></li>



<li><span><span>bis zu 50 Prozent <strong>weniger Kraftstoffverbrauch</strong> als herkömmliche Fahrzeuge </span></span></li>



<li><span><span>effizienter Einsatz der <strong>Energieressourcen </strong></span></span></li>



<li><span><span><strong>kein Aufladen</strong> wie bei Elektroautos nötig, da Batterie sich selbstständig auflädt</span></span></li>



<li><span><span><strong>Reduzierung</strong> von <strong>CO2-Ausstoß</strong> und<strong> Lärmemission </strong></span></span></li>



<li><span><strong>staatlich finanzielle Förderung</strong> für Elektromobilität </span></li>
</ul><p class="wp-block-paragraph"><span>Einer der größten Kritikpunkte an einem E-Antrieb ist die geringe Reichweite. Mittlerweile schafft ein Tesla, der Marktführer im Bereich E-Auto, mit dem Model 3 Long Range eine Reichweite von rund 500 Kilometern. Das kommt an ein kraftstoffbetriebenes Fahrzeug jedoch noch nicht heran. Gegenüber reinen Elektroautos gleicht ein Hybrid-Fahrzeug diesen Nachteil durch den zusätzliche Verbrenner wieder aus.</span></p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Auto?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Werkstätten in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="umsetzung">Umsetzung</h2><p class="wp-block-paragraph"><span>Das Diesel-Fahrverbot vertreibt nach und nach Diesel-Fahrzeuge aus den deutschen Großstädten. Die Automobilindustrie setzt zunehmend auf Elektroautos sowie Hybrid-Fahrzeuge. Für Dieselfahrer würde sich ein Umbau-Kit anbieten, welches herkömmliche Pkws in ein Hybrid-Auto umbaut. An einem entsprechenden bezahlbaren und zulässigen Nachrüstsystem arbeiten in den vergangenen Jahren zahlreiche Unternehmen und Forschungsinstitute.</span></p><h3 class="wp-block-heading"><span>Wie könnte ein Hybridantrieb nachgerüstet werden?</span></h3><p class="wp-block-paragraph"><span>Frühere Entwicklungen zeigen: der nachrüstbare Hybridantrieb ist durchaus umsetzbar. Im Jahre 2009 stellte der dänische Ingenieur Ulrik Poulsen seinen „Poulsen Hybrid“ vor – ein Nachrüstpaket, das aus jedem Kompaktwagen einen Hybridwagen machte. Untersuchungen zeigten, dass etwa 15 PS ausreichen, um einen Wagen auf ebener Strecke mit konstanten 90 Kilometern pro Stunde anzutreiben. Eine zusätzliche Antriebskraft wird lediglich für die Beschleunigung und Anstiege benötigt. </span></p><p class="wp-block-paragraph">Das Nachrüstkit von Poulsen besteht letztlich aus<strong>zwei Radnabenantrieben</strong>, welche außen an entweder <strong>Vorder- oder Hinterrädern montiert</strong>werden und mit je 7 PS einen Antrieb von 60 Kilometern pro Stunde bei Kompaktwagen ermöglichen. Mit dabei: entsprechende <strong>Motorsteuerungsanlagen</strong>, ein <strong>Rekuperationssystem</strong> (Bremsenenerigerückgewinnung), <strong>Akkumulatoren</strong> und <strong>Ladegerät</strong>, welche im <strong>Kofferraum</strong> verstaut werden können.</p><h3 class="wp-block-heading"><span>Welche Möglichkeiten gibt es auf dem Markt? </span></h3><p class="wp-block-paragraph"><span>Die Elektrifizierung des Antriebes wird heutzutage über vielerlei Ansätze möglich. Die Bandbreite reicht dabei von Start-Stopp-Funktionen bis hin zum vollelektrischen Hochspannungs-Antrieb des Vollhybrides. Der Automobilzulieferer <strong>Continental</strong> hat 2016 eine <strong>Hybridlösung</strong> auf den Markt gebracht. </span></p><p class="wp-block-paragraph"><span>Diese soll sich relativ problemlos in die Architektur konventionell betriebener Autos integrieren, und somit nachrüsten lassen und gleichzeitig sogar vollelektrische Funktionen bieten, die bisher den wesentlich aufwändigeren Hybridantrieben vorbehalten waren. So soll das <strong>„48 Volt Eco Drive“</strong> System das Abschalten des Verbrennungsmotors während der Fahrt (sog. „Segeln“), einen schnellen Motorstart und eine effiziente Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation) gewährleiste<span>n. Im städtischen Raum getestet ergaben sich etwa<strong> 21 Prozent Energieeinsparungen </strong>bei einem herkömmlichen 1,2-Liter-Benzinmotor. Das 48 Volt Eco Drive-System </span></span><span>wurde bereits 2016 von zwei großen europäischen Autoherstellern in die Serienproduktion aufgenommen und wurde auch in den folgenden Jahren von weiteren namenhaften Herstellern in Anspruch genommen. Zuletzt im Dogde Ram 1500 (Modell 2019).</span></p><p class="wp-block-paragraph"><span>Im Jahre 2010 wurde vom Deutschen Unternehmen Sportservice <strong>Lorinser</strong> das Projekt „<strong>Easybrid</strong>“ vorgestellt. Ein Radnabenmotor mit 41 PS, ebenfalls zum Nachrüsten, der das Auto bis 25 Kilometer pro Stunde rein elektrisch antreibt und danach auf den Verbrennungsmotor umschaltet. Ab hier wirken die Radnabenmotoren nur noch unterstützend. Das Konzept des „Easybrids“ wurde mittlerweile in der Produktion und Weiterbearbeitung eingestellt. Das Projekt wurde ausschließlich privat finanziert und die Entwickler erhielten auch nach mehreren Anfragen <strong>keine staatliche Unterstützung</strong>. Am Ende scheitert der Erfolg dieser Innovation an der Marksituation, dem <strong>hohen Preis</strong> und der fehlenden finanziellen Unterstützung. </span></p><p class="wp-block-paragraph"><span>Staatliche Förderung erhielt jedoch die <strong>Wirtschaftsförderung und Technologie Transfer Schleswig-Holstein GmbH</strong> (WTSH). In einem Förderzeitraum von 2010 bis 2013 floss eine Summe von fast 290.000 Euro in die Netzwerkgründung von nachgerüsteten <strong>Hybridantrieben</strong> für <strong>LKW.</strong> Das sogenannte <strong>EasyDrive-Hybrid-Konzept</strong> hatte es zum Ziel, die Motoren von zum Fernverkehr eingesetzter LKWs zu hybridisieren – ein Diesel-Hybrid. Das Energiekonzept: Rekuperation, Stromerzeugung über Stoßdämpfer und Energiegewinn aus der Abgaswärme versprechen nachgerüstet <strong>Kraftstoffersparnisse</strong> von bis zu <strong>10 Prozent</strong>.  </span></p><p class="wp-block-paragraph"><span>Die entsprechende Technologie ist zwar da, aber für die<strong> Privatperson</strong> sind diese Innovationen zu <strong>kostspielig.</strong> Die Unternehmen, welche diese Umbau-Systeme anbieten, wenden sich hauptsächlich an Autohersteller. </span></p><h3 class="wp-block-heading"><span>Welche andere Möglichkeiten gibt es, auf Hybrid umzusteigen?</span></h3><p class="wp-block-paragraph"><span>Der Umbau eines konventionellen Autos in einen Hybrid ist für die<strong> Privatperson</strong> nicht erschwinglich und entsprechende <strong>Umbau-Kits</strong> auf dem Markt <strong>nicht verfügbar</strong>. Die Elektrotechnologie in der Automobilbranche entwickelt sich rasant und dementsprechend sind in den letzten Jahren eine Reihe von effizienten Hybrid-Serienmodellen auf den Markt gekommen.  Die Auswahl eines <strong>Neuwagens</strong> mit Hybridsystem ist dementsprechend groß. Eine günstigere Option ist es natürlich auch hier, auf <strong>Gebrauchtautos</strong> zurückzugreifen. </span></p><p class="wp-block-paragraph"><span><span>Aber ein <strong>Verbrenner-Auto</strong> in ein <strong>E-Auto</strong> zu verwandeln scheint dagegen auch für die Privatpersonen umsetzbar zu sein. Mittlerweile gibt es günstige Lösungen für einen radikalen Umstieg auf reine Elektroautos, ohne dabei das alte Auto verschrotten zu müssen. Das französische Start-Up Unternehmen <strong>Transition One</strong> entwickelte zum Beispiel ein zugelassenes <strong>Umrüstung-Kit</strong>  für<strong> 8.000 Euro,</strong> das kleine Pkws mit Verbrennungsmotor in ein E-Auto verwandelt. Der neue Elektroantrieb bietet eine Reichweite von 100 Kilometern.</span></span></p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt Werkstatt in der Nähe finden &amp; kostenlos anfragen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="fazit">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph"><span>Eine Hybrid-Umrüstungs-Technologie ist zwar bereits vorhanden, aber ist hauptsächlich für große Automobilhersteller gedacht. Der Hybridantrieb bietet eine zukunftsweisende Technik für immer wichtiger werdende Kraftstoffersparnis und damit auch für einen niedrigeren CO2-Ausstoß. Ein Diesel-/Benzin-Elektro-Hybridfahrzeug erzielt durch die zwei unterschiedlichen Energiequellen einen hohen Wirkungsgrad sowie eine optimale Fahreffizienz. <span>Alle Verbrennungsmotoren radikal aus dem Gebrauch und dem Handel zu nehmen ist weder umsetzbar noch ökologisch sinnvoll. Nachrüstungskonzepte wären daher ein gute Techniklösung. Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass das Problem der nachrüstbaren Hybridtechnologie für die Privatperson nicht in der Technik liegt, sondern an oft am Preis.</span></span></p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin/hybridantrieb-nachruesten-20154458">Hybrid nachrüsten: Definition, Vorteile, Möglichkeiten</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin">Auto-Werkstatt.de</a>.</p>
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			</item>
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		<link>https://www.auto-werkstatt.de/magazin/hybridautos-test-20154449</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Auto-Werkstatt.de Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2015 10:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hybridauto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hersteller von Hybridautos versprechen viel. In diversen Tests wurden einzelne Modelle auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis: nicht wirklich zufriedenstellend. Explizite Vergleiche mit genaueren Erläuterungen finden Sie hier auf Auto-Werkstatt.de! Inhaltsverzeichnis Hybridautos unter sich Hybrid vs. Benziner vs. Diesel Fazit Steigende Spritpreise und strenger werdende Bedingungen für den Schadstoffaustausch – Hybridautos versprechen, mit der Kombination [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hersteller von Hybridautos versprechen viel. In diversen Tests wurden einzelne Modelle auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis: nicht wirklich zufriedenstellend. Explizite Vergleiche mit genaueren Erläuterungen finden Sie hier auf Auto-Werkstatt.de!</strong><br>
<span id="more-4449"></span></p><div class="articleTableOfContent">
<div style="text-align: center;"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></div>
<ol class="articleTableOfContentList">
<li><a href="#Hybridautos%20unter%20sich">Hybridautos unter sich</a></li>
<li><a href="#Hybrid%20vs.%20Benziner%20vs.%20Diesel">Hybrid vs. Benziner vs. Diesel</a></li>
<li><a href="#Fazit">Fazit</a></li>
</ol>
</div><p>Steigende Spritpreise und strenger werdende Bedingungen für den Schadstoffaustausch – Hybridautos versprechen, mit der <a title="Hier werden Sie über Vor- und Nachteile des Diesel-Hybrids informiert!" href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin/diesel-hybrid-20132822">Kombination aus Elektro- und Dieselmotor</a> beziehungsweise Benziner sowohl die Betriebskosten als auch die CO2-Emissionen merklich zu senken. Doch können die Fahrzeuge mit zwei Antrieben auch wirklich die Herstellerangaben erfüllen, oder entscheiden sie sich im Gebrauch doch nicht von Diesel, Benziner oder reinem Elektromotor? Um diese Frage zu klären, mussten sich schon viele Hybridautos einem Test unterziehen. Eine Zusammenfassung verschiedener Quellen finden Sie in diesem Artikel.</p><h2 id="Hybridautos unter sich">Hybridautos im Test: Welcher Hybrid ist am sparsamsten?</h2><p>Bemerkenswert ist zunächst einmal, dass heutzutage nicht nur Kleinwagen mit Hybridantrieb erhältlich sind, sondern auch Luxus-Limousinen und Geländewagen. Die Kriterien, die bei einem solchen Vergleich wohl am meisten interessieren, sind vermutlich der Spritverbrauch, die Reichweite sowie der Kaufpreis. Da die <strong>Auswahl an Hybriden</strong> zwar gestiegen, aber dennoch sehr übersichtlich ist, fällt die Wahl repräsentativer Vertreter der Klasse nicht allzu schwer. Autobild.de (2015) wählte dafür beispielsweise den Toyota Prius Plug-In, den Mitsubishi Outlander Plug-In-Hybrid, den Porsche Panorama SE Hybrid, den BMW I8 Pure Impulse, den Stromer BMW I3 und den Smart fortwo mhd.</p><p>Ein beliebter Kandidat, der mit anderen Hybridautos im Test verglichen wird, ist der Toyota Prius. <a title="Weitere Infos zu Plug-In-Hybriden finden Sie in diesem Artikel!" href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin/plug-in-hybrid-20132944">Der kompakte Plug-In-Hybrid</a> kommt mit reinem Elektroantrieb im Durchschnitt 27 km weit, was knapp über den Werksangaben liegt. Insgesamt ist eine Reichweite von deutlich über 800 km möglich – bei einem Verbrauch von etwa 4,2 Litern auf 100 km. Bei einem Kaufpreis von etwa 36.000 € und gleicher Gewichtung aller Faktoren bedeutet das den ersten Platz für den Toyota.</p><p>Platz zwei belegt bei gleicher Wertung der Mitsubishi Outlander Plug-In-Hybrid mit einer Reichweite von 45 (im E-Betrieb) beziehungsweise 610 km und einem Verbrauch von durchschnittlich 8,3 Litern. Überzeugen kann vor allem der Kaufpreis von knapp 40.000 € für einen vollwertigen SUV.</p><p>Auf dem dritten Platz der Hybridautos im Test landet der BMW I3. Er ist ab etwa 126.000 € erhältlich und kann vor allem im E-Betrieb mit der Reichweite überzeugen: stolze 167 km. Insgesamt kommt man mit dem Kleinwagen allerdings nur knapp 300 km weit, und das bei einem im Vergleich zum Prius hohen Verbrauch von etwa 6,0 Litern.</p><p>Den vierten Platz teilen sich der Porsche Panorama (110.000€, 24 km im E-Betrieb, 800 km insgesamt, Verbrauch von knapp 10 Liter) und der BMW I8 (145.000€, 36 km im E-Betrieb, 523 km insgesamt, Verbrauch von 7,6 Litern).</p><p>Weit hinter den anderen Hybridautos im Test ist der Smart anzusiedeln, der kein richtiger Hybrid und für seine Größe deutlich zu teuer (Kaufpreis: über 10.000 €) ist und zu viel verbraucht (etwa 5,0 Liter).</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">ACHTUNG:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody">Alle getesteten Autos haben gemeinsam, dass sie die vielversprechenden Herstellerangaben teilweise nicht einmal annähernd einhalten können. Es stellt sich also die Frage, ob man <a title="Informieren Sie sich hier über wichtige Aspekte des Kaufs eines Hybridautos!" href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin/hybridauto-kaufen-20132790">mit dem Kauf eines Hybridautos</a> wirklich sparen kann!</div>
</div><h2 id="Hybrid vs. Benziner vs. Diesel">Diesel-, Elektromotor und Hybridauto im Test</h2><p>Stellvertretend für die Hybridautos tritt der Toyota Arius Hybrid einem Test von Autobild.de (2013) gegen den VW Golf 1.4 TSI ACT (Benziner) und den BMW 116d (Dieselmotor) an. Was den Verbrauch und CO2-Ausstoß angeht, liefern sich Hybrid- und Dieselantrieb mit Werten um die 3,8 Liter auf 100 km und knapp über 130 g Kohlenstoffdioxid pro km ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Viel verbraucht der Golf mit seinem Benzinmotor allerdings auch nicht: Im Schnitt kommt er auf 4,7 Liter. Bezieht man den Kaufpreis in eine Wertung mit ein, liegt der Toyota auf Platz eins, dicht gefolgt vom BMW und der Golf belegt den dritten Platz.</p><p>Sparen und die Umwelt schützen – das ist also sowohl mit einem Hybrid- als auch mit einem Dieselantrieb gut möglich. Bei der Kaufentscheidung sollte demnach auch die Fahrweise in Betracht gezogen werden: Denn ein Hybridauto kann seine Vorteile am besten in der Stadt, vielleicht noch auf der Landstraße ausspielen. Bei häufigen langen Fahrten mit hohen Geschwindigkeiten ist wohl ein Dieselantrieb die bessere Wahl. Allerdings kommt es natürlich auf die spezifischen Werte der Fahrzeugmodelle an – bei denen man sich leider nicht auf die Werksangaben verlassen sollte.</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">
<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Auto?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Werkstätten in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 id="Fazit">Fazit</h2>
</div>
<div class="articleNoticeableHintBody">Es ist schwer zu sagen, mit welcher Antriebsart und mit welchem speziellen Modell die größten Ersparnisse zu erzielen sind. Tests verschiedener Hybridautos zeigten vor allem, dass die Herstellerangaben zum Verbrauch und zur Reichweite teilweise sehr deutlich von den tatsächlich erreichbaren Werten im alltäglichen Fahrgebrauch abweichen. Des Weiteren wurde sichtbar, dass es auch auf die Fahrweise ankommt. Bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Strecken ist in der Regel einem Diesel der Vorzug zu gewähren. Vor dem Kauf eines Autos sollten Sie sich daher bei verschiedenen Quellen informieren und alle Angaben kritisch hinterfragen: im Internet, bei Freunden, Bekannten und Kollegen und auch bei der <a title="Holen Sie über das kostenlose Formular Informationen verschiedener Werkstätten ein!" href="https://www.auto-werkstatt.de/angebote">Kfz-Werkstatt ihres Vertrauens</a>. Letztere kann vor allem weiterführende Fragen zum Thema „Reparatur von Hybridtechnik“ klären, welche längerfristig betrachtet einen erheblichen Einfluss auf das Sparpotenzial nimmt.</div>
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			</item>
		<item>
		
		<link>https://www.auto-werkstatt.de/magazin/volvo-hybrid-20144184</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Auto-Werkstatt.de Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 09:24:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hybridauto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem Volvo V60 kann nicht der Vorwurf gemacht werden, er wäre nicht mehr als ein spaßbefreiter Kleinwagen mit Hybrid-Antrieb. Dank seiner hohen Leistung, dem komfortablen Fahrverhalten und der geringen Emission ist der schwedische Kombi ein Top-Modell. Erfahren Sie hier auf Auto-Werkstatt.de mehr zum sportlichen und umweltfreundlichen Hybrid-Volvo. Inhaltsverzeichnis Funktion Kosten Fazit Volvos V60 wird von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dem Volvo V60 kann nicht der Vorwurf gemacht werden, er wäre nicht mehr als ein spaßbefreiter Kleinwagen mit Hybrid-Antrieb. Dank seiner hohen Leistung, dem komfortablen Fahrverhalten und der geringen Emission ist der schwedische Kombi ein Top-Modell. Erfahren Sie hier auf Auto-Werkstatt.de mehr zum sportlichen und umweltfreundlichen Hybrid-Volvo.</strong><br>
<span id="more-4184"></span></p><div class="articleTableOfContent">
<div style="text-align: center;"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></div>
<ol class="articleTableOfContentList">
<li><a href="#Funktion">Funktion</a></li>
<li><a href="#Kosten">Kosten</a></li>
<li><a href="#Fazit">Fazit</a></li>
</ol>
</div><p>Volvos V60 wird von einem Fünfzylinder-Dieselmotor und einem Elektromotor mit Lithium-Ionen-Akkus angetrieben. <a title="Wie effizient ist ein serieller Hybrid? Erfahren Sie mehr in diesem Artikel." href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin/serieller-hybrid-20133195">Die Motoren sind in einem seriellen Hybrid-System installiert.</a> Die Systemleistung, die sich aus beiden Motoren zusammensetzt, beträgt rund 280PS, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230km/h. Bei solch sportlichen Werten vermutet man in der Regel einen hohen Spritverbrauch, aber der Volvo zeigt, dass das nicht der Fall sein muss: Durch das Hybrid-System liegt der offizielle Verbrauch nach NEFZ bei absolut rekordverdächtigen 1,6l/100km.</p><h2 id="Funktion">Wie funktioniert der Hybrid-Antrieb im Volvo?</h2><p>Während der Diesel-Motor vorn unter der Motorhaube steckt, ist der Elektromotor an der Hinterachse angebracht. Die Batterien stecken im Kofferraum des Hybrid-Autos. Der Volvo V60 wird als Plug-in-Hybrid ausgeliefert, ist also an einer haushaltsüblichen Steckdose aufladbar. Die Ladedauer wird von Volvo mit 3,5-7 Stunden, je nach anliegender Stromstärke, angegeben. Mit voll aufgeladenem Akku ist es möglich bis zu 50 km rein elektrisch bei einer maximalen Geschwindigkeit von 120 km/h zu fahren.</p><p>Es besteht die Möglichkeit, den Volvo V60 in drei unterschiedlichen Modi zu fahren, die Auswahl des Programms erfolgt per Schalter unter dem Lenkrad.</p><p style="padding-left: 30px;"><strong>Modus 1: Pure</strong><br>
In diesem Modus wird lediglich der Elektro-Motor betrieben. Hiermit können Sie also die Möglichkeit des emissionsfreien Fahrens nutzen.</p><p style="padding-left: 30px;"><strong> Modus 2: Hybrid</strong><br>
Hier überlassen Sie die Entscheidung darüber, welcher Motor zu welchem Prozentanteil angetrieben wird, dem Fahrzeug. Die Automatik passt sich also Ihrem Fahrstil an.</p><p style="padding-left: 30px;"><strong>Modus 3: Power</strong><br>
Hier wird der Volvo V60 ans Limit gebracht. Sowohl Elektro- und Dieselmotor schöpfen hier Ihre volle Leistung aus und bringen den fast 2 Tonnen schweren Schweden in knapp 7 Sekunden auf 100km/h.</p><p>Bei Bedarf kann in dem Hybrid-Volvo ein Allrad-Antrieb zugeschaltet werden.</p><h2 id="Kosten">Was kostet der Volvo V60 Hybrid?</h2><p>Die Hybrid-Variante des Volvo-Kombis ist ab ca. 57.000€ Euro zu erwerben. Der Einstiegspreis, der ungefähr bei dem Doppelten <a title="Erfahren Sie hier mehr über den Meilenstein der Entwicklung der Hybridtechnik." href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin/toyota-prius-hybrid-20144136">eines Toyota Prius Plug-in Hybrid</a> liegt, mag auf den ersten Blick sehr hoch erscheinen. Wenn man allerdings das Referenzmodell Tesla Model S, dessen Anschaffungspreis bei 91.000€ liegt, in die Berechnung mit einbezieht, ist der Volvo fast schon erschwinglich. Falls sie ein Hybrid-Auto von Volvo kaufen möchten, sollten sie allerdings im Zweifelsfall bis 2017 warten, denn dann will Volvo sein komplettes Sortiment mit Hybrid-Varianten ergänzen.</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">
<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Auto?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Werkstätten in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 id="Fazit">Fazit</h2>
</div>
<div class="articleNoticeableHintBody">Ein Volvo V60 ist als Hybrid zwar deutlich teurer als ein Toyota Prius, ist allerdings auch ein Auto, das nicht primär auf niedrige Emissionen ausgelegt ist. Bei Volvo steht immer noch der Fahrspaß im Vordergrund. Weiterhin ist die Karosserieform eine andere, der V60 ist ein sehr geräumiger Kombi, während der Prius als klassischer Stadtwagen dient.<br>
Das schwedische Fabrikat ist der perfekte Beweis – sparsam, schnell und komfortabel kann funktionieren.</div>
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		<dc:creator><![CDATA[Auto-Werkstatt.de Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 09:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hybridauto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende 1997 kam der Toyota Prius in Japan als erstes Großserienmodell mit Hybridantrieb auf den Markt. Die europäische und amerikanische Markteinführung folgte bereits ein Jahr später, hier kam ein überarbeitetes Modell des ersten Prius zum Einsatz. Inhaltsverzeichnis Varianten Vergleich Fazit Der Prius erfreut sich bis heute aufgrund vieler Faktoren großer Beliebtheit. Der Verbrauch des aktuellen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende 1997 kam der Toyota Prius in Japan als erstes Großserienmodell mit Hybridantrieb auf den Markt. Die europäische und amerikanische Markteinführung folgte bereits ein Jahr später, hier kam ein überarbeitetes Modell des ersten Prius zum Einsatz. </strong><br>
<span id="more-4136"></span></p><div class="articleTableOfContent">
<div style="text-align: center"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></div>
<ol class="articleTableOfContentList">
<li><a href="#Varianten">Varianten</a></li>
<li><a href="#Vergleich">Vergleich</a></li>
<li><a href="#Fazit">Fazit</a></li>
</ol>
</div><p>Der Prius erfreut sich bis heute aufgrund vieler Faktoren großer Beliebtheit. Der Verbrauch des aktuellen Modells Toyota Prius III als Hybrid-Variante liegt laut NEFZ bei 3,9l/100km. Dadurch rentiert sich der vergleichsweise hohe Anschaffungspreis von rund 27.000€ in der Basis-Variante durch die niedrigen Kosten im Verbrauch. Mehr über den ersten Serien-Hybrid erfahren Sie hier auf Auto-Werkstatt.de.</p><h2 id="Varianten">Varianten des Toyota Prius als Hybrid</h2><p>Der Toyota Prius I kam Ende 1997 in Japan auf den Markt, seitdem gab es einige Facelifts und Modellvariationen, die sich in erster Linie auf die Hybridtechnik bezogen.</p><h3>Toyota Prius I</h3><p>Der Toyota Prius I kam als <a title="Informationen, wie Sie den ersten Schritt in die Zukunft tun können, erhalten Sie hier." href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin/hybridantrieb-20132855">erster Großserienwagen mit Hybrid-Antrieb</a> im Jahr 1997 zunächst Japan-exklusiv als Modell NHW-10 auf den Markt. Dieses Fahrzeug hatte eine Systemleistung von 98 PS, die sich auf 58 PS auf den Benzinmotor und 40 PS auf den Elektromotor aufteilte. Der angegebene Durchschnittsverbrauch war mit rund 6 Litern für damalige Verhältnisse unglaublich niedrig, der Prius zeigte sich dadurch schon früh als umweltfreundliches Fahrzeug und kann immer noch in puncto Verbrauch mit aktuellen Autos mithalten. Die Hybrid-Technik war also bereits zu dem Zeitpunkt massentauglich.</p><p>Das Modell NHW-11 war eine aktualisierte Version des NHW-10 und wurde aufgrund des großen Erfolgs in Japan auch für den europäischen und U.S.-amerikanischen Markt produziert. Den größten Unterschied zwischen dem NHW-10 und dem NHW-11 stellte die Umstellung auf NiMH-Akkus dar, die im Gegensatz zu den alten, runden Batteriezellen eine größere Reichweite und eine höhere Leistung des Motors gewährleisteten. Dadurch wurde der Elektromotor auf 44 PS Leistung hochgezogen, während der Benzinmotor bereits stolze 72 PS aufwies. Der Toyota Prius zeigte sich also trotz der Hybrid-Technik als Leistungswunder. Der Verbrauch konnte beim NHW-11 auf 5,1l/100km gesenkt werden, außerdem wurden einige kleinere Änderungen an der Karosserie durchgeführt, die jedoch im Vergleich zum NHW-10 nur marginal waren. Der Prius I wurde von 1997-2003 produziert und danach durch den Prius II (NHW-20) abgelöst.</p><h3>Toyota Prius II</h3><p>Der Toyota Prius II, auch NHW-20 bezeichnet, zeichnete sich in erster Linie durch das verbesserte Hybrid-System aus, welches als Hybrid Synergy Drive lizenziert wurde und auch von Toyotas Schwesterfirma Lexus und einigen anderen Autoherstellern verwendet wird. Seit dem NHW-20 besitzt der Prius das wagentypische Schrägheck. Der Benzinmotor erhielt eine weitere Leistungssteigerung auf 79 PS, der Elektro-Motor leistet in diesem Modell 68 PS. Diese Variante des Toyota Prius erschien Ende 2003 und erhielt im Jahr 2005 ebenfalls ein Facelift, welches allerdings auch nur kleine Details wie den Lufteinlass in der Frontschürze änderte. Die Emission <strong>des Hybridautos</strong> wurde laut Herstellerangaben auf 4,3l/100km gesenkt. Der Toyota Prius II ist eines der ersten Hybrid-Fahrzeuge, die rein aus dem elektrischen Antrieb fahren konnten. Der Prius II wurde im Jahr 2009 durch den Prius III (ZHW-30) abgelöst. Dieser wurde in diesem Jahr auf der Detroit Auto Show vorgestellt.</p><h3>Toyota Prius III</h3><p>Die dritte Variante des Toyota Prius weist selbst nach Hybrid-Maßstäben ein Rekordminimum an Nennwert-Verbrauch von 3,9l/100km auf. Trotz dieses geringen Benzinbedarfs hat der Motor mehr Leistung als das im NHW-20 verwendete Modell. Der 4-Takt-Ottomotor hat eine Nennleistung von 98 PS, der Elektromotor wurde auch noch einmal auf rund 82 PS verbessert. Die neue Bauform der Batteriezellen gibt mehr Freiraum im Kofferraum frei, auch der Innenraum wird dadurch deutlich geräumiger. Den Prius III gibt es seit 2009 zu erwerben, auch dieser erhielt im Jahr 2012 einen Facelift im Rahmen der Modellpflege.<br>
Seitdem ist als Zubehörteil für den Toyota Prius III ein Solar-Schiebedach erhältlich, welches die Batterie im Stand auflädt und somit für eine niedrigere Aufladezeit beim Hybrid-System sorgt.</p><p>Im Jahr 2009 wurde auf der IAA ein Toyota Prius als Plug-in-Hybrid vorgestellt. Das Konzeptfahrzeug soll nur rund 2,6l/100km verbrauchen und ist dadurch noch sparsamer als der herkömmliche Hybrid-Prius III. Der Toyota Prius Plug-in-Hybrid ist im Gegensatz zu anderen Fahrzeugen an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose aufladbar. Die Aufladezeit beträgt laut Hersteller rund anderthalb Stunden, die Reichweite wird auf über 1.000km geschätzt. Der Serieneinführung im Jahre 2012 ging ein umfangreiches Pilotprojekt voraus, bei dem in europäischen Großstädten die Plug-in Prius als Leasing-Wagen und öffentliche Steckdosen für die Toyota Prius Plug-in-Hybridwagen angeboten wurden.</p><p>Der Prius IV steht schon in den Startlöchern, die Markteinführung soll im Dezember 2015 erfolgen; Details sind noch nicht bekannt.</p><h2 id="Vergleich">Vergleich des Toyota Prius zu anderen Hybridfahrzeugen</h2><p>Vergleichbar zum Toyota Prius sind in der Liga der Hybridfahrzeuge unter anderem der <a title="Erfahren Sie hier mehr zu Kosten und Vorteilen des Honda Civic." href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin/honda-civic-hybrid-20132965">Honda Civic in der Hybrid-Variante</a>, der allerdings mit 4,6l/100km einen deutlich höheren Verbrauch hat. Außerdem ist der Elektromotor zwar in der Lage, langsame Fahrten wie kurze Strecken im Stadtverkehr zurückzulegen; allerdings fungiert er in erster Lage als Booster, um dem Benzinmotor mehr Durchzug bei gleichbleibendem Verbrauch zu verleihen. Der Erfolg des Honda Civic als Hybrid-Variante war weiterhin sowohl auf dem amerikanischen, dem asiatischen und dem europäischen Markt eher mäßig, weswegen die Produktion des Fahrzeugs mit Hybrid-Antrieb eingestellt wurde und der Honda Insight, das „eigentliche“ Hybridfahrzeug, 2009 wieder eingeführt wurde.<br>
Anders als beim Honda wird von Prius-Fahrern oft der Fahrkomfort durch den geräumigen Innenraum und das ruhige Fahrverhalten gelobt.</p><p><strong>Auch der schwedische Autohersteller Volvo bietet ein Konkurrenzprodukt in Form des fünftürigen Coupés V60 als Hybrid an</strong>, der allerdings durch seine höhere Größe als Familienfahrzeug ausgelegt ist. Außerdem kostet das günstigste Modell des Volvo V60 mit 56.200€ fast doppelt so viel wie der Toyota Prius in seiner günstigsten Hybrid-Modellvariante. Zusätzlich ist die Motorisierung mit 215 PS für einen kleinen, wendigen Stadtflitzer etwas zu viel, die Zielgruppe ist also eine vollkommen andere.</p><p>Der Prius ist außerdem mit einer Reihe von Auszeichnungen versehen, so war das Toyota-Fahrzeug 2005 Auto des Jahres, wurde mit dem Grünen Lenkrad im Jahr 2009 ausgezeichnet und erhielt weitere Preise, unter anderem für Kundenzufriedenheit und den besten Motor.</p><p>Der Prius gilt außerdem als eines der zuverlässigsten Fahrzeuge, die Mängelrate bei der TÜV-Überprüfung liegt bei maximal 3 Jahre alten Prius-Modellen nur bei sehr niedrigen 1,9%.</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">
<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Auto?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Werkstätten in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 id="Fazit">Fazit</h2>
</div>
<div class="articleNoticeableHintBody">Der Toyota Prius hat seinen enorm guten Ruf nicht von ungefähr. Sein niedriger Verbrauch, die komfortablen Eigenschaften, die auffällige, typische Optik und die revolutionäre Technik, die hinter dem Hybrid-Urgestein steht – all das spricht Bände. Toyota ist bei Hybriden im Kombi-Bereich mit dem Prius klarer Marktführer; die Erfolgsgeschichte Toyota Prius Hybrid ist allerdings noch nicht zu Ende, im Dezember 2015 wird der neue Prius IV vorgestellt.</div>
</div><p> </p><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin/toyota-prius-hybrid-20144136">Toyota Prius: Ein Meilenstein in der Entwicklung der Hybridtechnik</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin">Auto-Werkstatt.de</a>.</p>
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		<link>https://www.auto-werkstatt.de/magazin/hybridmotor-20133305</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Auto-Werkstatt.de Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:41:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hybridauto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Japan und den USA bereits weit verbreitet, sorgen Fahrzeuge mit einem Hybridmotor für umweltfreundliches und energieeffizientes Autofahren sowie für eine Ersparnis an Spritkosten. Wie ein Hybrid-Antrieb funktioniert und in welchen Varianten er verfügbar ist, erfahren Sie auf Auto-Werkstatt.de! Inhaltsverzeichnis Funktionsweise Modelle Fazit Ein Hybridmotor vereint Kraftquellen „von zweierlei Herkunft“. Meist handelt es sich dabei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Japan und den USA bereits weit verbreitet, sorgen Fahrzeuge mit einem Hybridmotor für umweltfreundliches und energieeffizientes Autofahren sowie für eine Ersparnis an Spritkosten. Wie ein Hybrid-Antrieb funktioniert und in welchen Varianten er verfügbar ist, erfahren Sie auf Auto-Werkstatt.de!</p><div class="articleTableOfContent">
<div style="text-align: center;"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></div>
<ol class="articleTableOfContentList">
<li><a href="#Funktionsweise">Funktionsweise</a></li>
<li><a href="#Modelle">Modelle</a></li>
<li><a href="#Fazit">Fazit</a></li>
</ol>
</div><p>Ein Hybridmotor vereint Kraftquellen „von zweierlei Herkunft“. Meist handelt es sich dabei um einen Verbrennungsmotor, also Otto- oder Dieselmotor, und einen Elektromotor. Dabei werden die Vorteile beider Antriebssysteme genutzt, miteinander kombiniert und deren Nachteile gegeneinander ausgespielt: Der Verbrennungsmotor setzt Schadstoffe und Lärm frei und verwertet die erzeugte Energie nur zu einem Bruchteil. Dafür erzielt er große Reichweiten und Geschwindigkeit. Der Elektromotor hingegen ermöglicht eine abgasfreie und nahezu lautlose Fahrweise. Dessen Mangel an Reichweite und Tempo wird wiederum vom Verbrennungsmotor kompensiert. Welcher der beiden Motoren als Hauptantrieb <strong>des Hybridautos</strong> fungiert, ist dabei vom jeweiligen Hybridmotor-Aufbau abhängig.</p><h2 id="Funktionsweise">Funktionsweise eines Hybridmotors</h2><p>Hybridmotoren bestehen in der Regel aus einem kleinen Verbrennungsmotor, der beim Verbrennen des Kraftstoffes Energie freisetzt. Diese wird wiederum von einem Generator in Strom umgewandelt und in den Elektromotor, der das Getriebe steuert, eingespeist. Jene Bewegungsenergie, die beim Bremsen oder beim Bergabfahren erzeugt wird, kann außerdem mithilfe des Generators zurückgewonnen und in die Batterie eingespeist werden. Die so gespeicherte Energie wird vom Elektromotor vor allem zum Starten und zum Anfahren des Fahrzeuges genutzt. Besonders vorteilhaft ist dies in Stadt- und Ortsgebieten, wo oft ein Stop-and-go-Verkehr herrscht. Zudem erlaubt der Elektromotor eine schadstoff- und lärmreduzierte Fahrweise. Für lange Strecken bei beständiger Geschwindigkeit, beispielsweise auf Schnellstraßen und Autobahnen, wird hingegen der Verbrennungsmotor genutzt. Dieser erzielt höhere Geschwindigkeiten und verbraucht bei einer konstanten Drehzahl wenig Sprit. <a title="Hier erfahren Sie mehr über das Diesel-Hybrid-Auto!" href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin/diesel-hybrid-20132822">Mit einem Diesel-Hybrid</a> können Sie insbesondere auf Langstrecken einen besonders geringen Kraftstoffverbrauch erzielen.</p><p>Mithilfe eines Hybridmotors können im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor bis zu 30 Prozent der Schadstoff-Emissionen und bis zu 50 Prozent der Spritkosten eingespart werden. Wer allerdings in Erwägung zieht, sein Auto <strong>mit einem Hybridantrieb nachzurüsten</strong>, wird wenig Erfolg haben, denn eine standardisierte Ausstattung ist hierfür derzeitig noch nicht verfügbar.</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">UNSER TIPP:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody">Wenn Sie eine Auto-Werkstatt suchen, die an Ihrem Hybridmotor eine Inspektion oder Wartung durchführt, können Sie unser Portal nutzen, um Fachbetriebe in Ihrer Nähe kostenlos zu kontaktieren. Ausgebildete Fachkräfte können auch die Hybridmotor-Reparatur vornehmen und Ihr Auto wieder voll funktionstüchtig machen. Um zum Kontaktformular zu gelangen, <a title="Hier können Sie kompetente Fachleute in Ihrer Nähe finden!" href="https://www.auto-werkstatt.de/angebote">klicken Sie einfach hier!</a></div>
</div><h2 id="Modelle">Hybridmotor-Modelle</h2><p>Hybridautos verfügen über unterschiedliche Arten von Hybridmotoren. Eingeteilt werden diese in folgende Kategorien:</p><h3 id="Hybridmotor-System">Hybridmotor-System</h3><p>Abhängig von der Bauweise des Hybridmotors wird das Fahrzeug entweder nur über einen einzigen Motor, oder aber direkt über beide angetrieben.</p><ul>
<li>Serieller Hybrid: Der Elektromotor betreibt alleine den Antriebsstrang des Fahrzeuges. Die notwendige Energie erhält er vom Verbrennungsmotor und von der Batterie.</li>
</ul><ul>
<li>Paralleler Hybrid: Sowohl der Verbrennungs- als auch der Elektromotor sind mit dem Antriebsstrang verbunden. Das Fahrzeug wird also von beiden Motoren betrieben.</li>
</ul><ul>
<li>Leistungsverzweigter Hybrid: Diese Mischform von seriellem und parallelem Hybrid ermöglicht, dass je nach Fahrsituation zwischen seriellem und parallelem Betrieb umgeschaltet werden kann. Das Umschalten erfolgt mithilfe einer automatischen Kupplung.</li>
</ul><h3 id="Leistung der elektrischen Maschine">Leistung der elektrischen Maschine</h3><p>Je nach Leistung der elektrischen Maschine im Hybridmotor wird das Fahrzeug nur für Anfahrvorgänge elektrisch betrieben oder kann über längere Strecken hinweg ohne jeglichen Kraftstoffverbrauch fahren. Zu den gängigsten Hybrid-Typen zählen:</p><ul>
<li>Mikro-Hybrid: Der Elektromotor verfügt über eine Leistung von maximal 2 bis 3 Kilowatt, die vor allem zum Starten des Fahrzeugs genutzt wird.</li>
</ul><ul>
<li>Mild-Hybrid: Die elektrische Leistung beträgt 10 bis 20 Kilowatt, womit auch ein schnelles Beschleunigen mithilfe eines Elektromotors erfolgen kann.</li>
</ul><ul>
<li>Voll-Hybrid: Mit einer Leistung von weit über 20 Kilowatt sind neben dem Anfahren und Beschleunigen auch längere Fahrten mit dem Elektromotor möglich.</li>
</ul><ul>
<li>Plug-In-Hybrid: <a title="Hier mehr über das Plug-in-Hybrid-Auto!" href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin/plug-in-hybrid-20132944">Der Plug-in Hybrid ermöglicht</a>, dass die Batterie zusätzlich über einen externen Stromanschluss aufgeladen wird. Dadurch können selbst lange Strecken elektrisch und damit Kraftstoff sparend und umweltschonend gefahren werden.</li>
</ul><p>Weiterführende Informationen zu den diversen Hybridmotor-Modellen können Sie <a title="Lesen Sie auf dieser Seite mehr über diverse Hybridmotor-Modelle!" href="http://hybrid-piloten.de/mild-voll-und-plug-in-hybrid/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf dieser Seite</a> nachlesen.</p><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">
<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Auto?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Werkstätten in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 id="Fazit">Fazit</h2>
</div>
<div class="articleNoticeableHintBody">Autos mit Hybridmotor stellen eine Kraftstoff sparende und umweltschonende Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen mit einem Otto- oder Dieselmotor dar. Dank der Kombination eines kleinen Verbrennungsmotors mit einem Elektromotor werden sie vor allem im verkehrsreichen Stadtverkehr eingesetzt. Entsprechende Modelle können aber auch auf langen Fahrstrecken rein elektrisch betrieben werden.</div>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin/hybridmotor-20133305">Wie Sie mit einem Hybridmotor Leistung und Umweltfreundlichkeit kombinieren!</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin">Auto-Werkstatt.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		
		<link>https://www.auto-werkstatt.de/magazin/hybridtechnik-20133203</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Blaß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 07:14:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hybridauto]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.digitaleseiten.de/auto-werkstatt/?p=3203</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Thema Umweltschutz wird immer präsenter, denn nur eine Veränderung unseres Verhaltens kann die Klimaerwärmung noch aufhalten. Zeit also, auch in Sachen Fahrzeugtechnik umzudenken, um voranzukommen. Eine gute Alternative zu den klassischen Verbrennern und zu den reinen Elektromotoren bietet die sogenannte Hybridtechnik. Wir erklären Ihnen in diesem Artikel, worum es sich dabei handelt und was [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Das Thema Umweltschutz wird immer präsenter, denn nur eine Veränderung unseres Verhaltens kann die Klimaerwärmung noch aufhalten. Zeit also, auch in Sachen Fahrzeugtechnik umzudenken, um voranzukommen. Eine gute Alternative zu den klassischen Verbrennern und zu den reinen Elektromotoren bietet die sogenannte Hybridtechnik. Wir erklären Ihnen in diesem Artikel, worum es sich dabei handelt und was den klassischen Hybrid von einem anderen Modell wie dem Plug-in Hybriden unterscheidet.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleTableOfContent">
<div style="text-align: center;"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></div>
<ol class="articleTableOfContentList">
    <li><a href="#definition">Definition</a></li>
    <li><a href="#vorteile-und-nachteile">Vorteile und Nachteile</a></li>
    <li><a href="#kosten">Kosten</a></li>
    <li><a href="#fazit">Fazit</a></li>
</ol>
</div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick</h2><ul class="wp-block-list"><li>Hybridfahrzeuge sind eine Mischung aus einem Auto mit Elektromotor und einem Auto mit Verbrennungsmotor.</li><li>Im Vergleich zum klassischen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor verursachen sie einen deutlich geringeren CO2-Ausstoß.</li><li>Reicht der geladene Akku nicht aus, um die gewünschte Leistung zu erbringen, schaltet das Autor automatisch auf den anderen Antrieb um.</li><li>Die noch hohen Preise können mit Fördergeldern reduziert werden.</li></ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator"><button class="get-the-angebote">Jetzt Werkstatt in der Nähe finden &amp; Termin vereinbaren!</button><hr class="wp-block-separator"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="definition">Definition</h2><p class="wp-block-paragraph">Ein Auto mit Hybridantrieb ist ein Elektrofahrzeug, das über mindestens einen Elektromotor sowie über <strong>einen weiteren Energiewandler</strong> verfügt und die Energie zum einem aus dem elektrischen Speicher, also dem Akku nimmt, und zum anderen mit Kraftstoff fährt.</p><h3 class="wp-block-heading">Was ist ein Hybridauto?</h3><p class="wp-block-paragraph">In einem Hybridauto werden anders als bei herkömmlichen Fahrzeugen zwei alternative Antriebe vereint, die für die nötige Energie sorgen. Meistens ein<strong> Elektromotor mit einem Verbrennungsmotor</strong>.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">Schon gewusst?</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Das Wort „hybrid“ geht auf das lateinische Wort „hybrida“ zurück und bedeutet soviel wie „Mischling, Vermischtes“.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Ein Plug-in-Hybrid-Modell ist die Variante, die für eine <strong>elektrische Aufladung am Stromnetz</strong> vorgesehen ist. Dazu wird ein Verbrennungsmotor mit einem elektrischen Generator verwendet, immer häufiger auch Brennstoffzellen. Diese gewinnen direkt die Elektrizität aus mitgeführtem Wasserstoff (Brennstoffzellenfahrzeug). Während die Plug-in-Hybridfahrzeuge mit der Mischung aus Elektro- und Benzinmotor auch längere Strecken rein elektrisch fahren können, wird die Effizienz des Verbrennungsmotors beim <strong>Mild-Hybrid</strong> durch ein 48-Volt-System optimiert. Der E-Motor unterstützt den Verbrenner lediglich bei der Leistungssteigerung. Der <strong>Micro-Hybrid</strong> dagegen ist, wenn man es genau nimmt, eigentlich gar kein echter Hybrid. Hier wird lediglich Kraftstoff eingespart durch die Rückgewinnung von Energie beim Bremsen und das Abstellen des Motors im Stillstand. Manchmal werden Fahrzeuge mit <strong>Start-Stopp-Automatik</strong> auch als Micro-Hybride bezeichnet, sozusagen als Miniausgabe eines Hybrids.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche Hybrid-Modelle gibt es?</h3><ul class="wp-block-list"><li>Hybridfahrzeug (Vollhybrid)</li><li>Plug-in Hybrid</li><li>Mild-Hybrid-Fahrzeug</li><li>Micro-Hybrid</li></ul><h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert ein Auto mit Hybridantrieb?</h3><p class="wp-block-paragraph">Ein Hybridauto ist kein reines Elektroauto. Es funktioniert über <strong>zwei verschiedene Energiequellen</strong>, die das Fahrzeug antreiben. Neben dem modernen <strong>Elektromotor</strong>, der mit seinem Elektroantrieb deutlich umweltschonender ist, handelt es sich bei dem zweiten Antrieb in der Regel um einen <strong>Verbrennungsmotor</strong>. Die Kombination der beiden Motoren ermöglicht eine deutliche Verringerung der CO2-Emissionen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/02/hybridmotor-auto-1024x683.jpg" alt="Hybridmotor eines Autos freigestellt auf weißem Hintergrund" class="wp-image-7089" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/02/hybridmotor-auto-1024x683.jpg 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/02/hybridmotor-auto-300x200.jpg 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/02/hybridmotor-auto-768x512.jpg 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/02/hybridmotor-auto-scaled.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>Hybridmotor eines Autos © goce / istockphoto.com</figcaption></figure><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Ziel der Hybridautos ist es, die Umwelt zu entlasten, gleichzeitig aber einen hohen Komfort zu bieten. So wird der Elektromotor beispielsweise verwendet bei langsamen Fahrten im Stadtverkehr. Steigt die Geschwindigkeit auf etwa 50 km/h an, schaltet das Fahrzeug automatisch auf Benzin um. Wird sehr viel Leistung benötigt, etwa bei einer starken Beschleunigung, kann es bei einigen Fahrzeugen sogar sein, dass <strong>beide Motoren gleichzeitig</strong> genutzt werden. Fachleute sprechen hier von einem <strong>parallelen Hybrid</strong>.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Hilfe für Ihr Auto?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Werkstätten in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="vorteile-und-nachteile">Vorteile und Nachteile</h2><p class="wp-block-paragraph">Der große Vorteil eines Hybridfahrzeuges liegt sicherlich in der <strong>guten Umweltbilanz</strong> – im Vergleich zu einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor sind die CO2-Emissionen deutlich geringer. Der Hauptnachteil: Die Anschaffungskosten für ein Auto mit Hybridantrieb sind relativ hoch. Können sich aber mithilfe von Förderprogrammen reduzieren.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche Vorteile hat ein Hybrid-Auto gegenüber anderen Fahrzeugen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Ein reines Elektroauto, ein E-Auto, hat die beste <strong>CO2-Bilanz</strong>. Aber selbst beim Kombinieren zweier Modelle – wie es bei der Hybridtechnologie der Fall ist – ist der CO2-Ausstoß deutlich geringer als beim klassischen Verbrennungsmotor.</p><p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt, dass Hybrid-Fahrzeuge mit einem <strong>intelligenten Bremssystem</strong> funktionieren. Die Energie, die beim Bremsen des Hybrids aufgebracht wird, wird in elektrische Energie umgewandelt und in der Batterie gespeichert. Die Batterie lädt sich hierdurch also selbst auf. Es ist nicht notwendig, den Elektromotor des Hybrids <strong>an einer Elektrotankstelle</strong> zu laden. Lediglich der Plug-in-Hybrid kann zusätzlich an einer Steckdose aufgeladen werden, um eine <strong>höhere Reichweite</strong> zu erzielen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/01/hybridtechnik-umwelt-1024x683.jpeg" alt="Mann stellt den Umweltmodus im Auto ein" class="wp-image-7073" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/01/hybridtechnik-umwelt-1024x683.jpeg 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/01/hybridtechnik-umwelt-300x200.jpeg 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/01/hybridtechnik-umwelt-768x512.jpeg 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/01/hybridtechnik-umwelt-1536x1024.jpeg 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/01/hybridtechnik-umwelt-2048x1365.jpeg 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/2022/01/hybridtechnik-umwelt-scaled.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption> © Syda Productions –  89545690 – stock.adobe.com</figcaption></figure><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Vorteil dieses Antriebs besteht natürlich auch darin, dass der klassische Kraftstoffverbrauch des Motors – also Benzin oder Diesel – deutlich sinkt. Sie fahren mit einem Fahrzeug mit Hybridtechnik im Unterschied zu einem herkömmlichen Fahrzeug daher <strong>deutlich effizienter – speziell im Stadtgebiet</strong>. Im Sinne der Umwelt sind die Hybride in den meisten Fällen eine gute Alternative, wenn man nicht vollständig auf einen Elektromotor setzen möchte.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche Nachteile hat ein Hybridfahrzeug?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Funktionsweise eines Hybridfahrzeugs hat nicht nur Vorteile. So ist die Hybridtechnik (noch) <strong>teuer </strong>und kostet in der Regel im Vergleich zu einem klassischen Auto um einiges mehr. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass der für den Elektroantrieb nötige Motor im Bereich des Kofferraums verbaut ist, sodass generell <strong>weniger Stauraum</strong> vorhanden ist. Auch der Tank ist oft kleiner.</p><p class="wp-block-paragraph">Durch die zusätzliche Batterie ist das Auto schwerer, sodass es vor allem bei langen Fahrten auf Autobahnen – wenn das Fahrzeug auf Diesel oder Benzin umschaltet – zu einem deutlich <strong>höheren Kraftstoffverbrauch</strong> kommt.</p><p class="wp-block-paragraph">Kritiker halten oft die Methode eines Hybridantriebs nicht für effektiv, da nach wie vor der Verbrennungsmotor im Vergleich zum Elektromotor dominiert.</p><h3 class="wp-block-heading">Für wen eignet sich die Hybridtechnik?</h3><p class="wp-block-paragraph">Hybridfahrzeuge erbringen die beste Leistung <strong>bei niedrigen Geschwindigkeiten </strong>von bis zu 50 km/h. In diesem Fall fahren sie sehr energiesparend und mit Strom. Deshalb eignen sich diese Fahrzeuge in erster Linie für Personen, die täglich im Stadtverkehr unterwegs sind und im Stop-and-go-Verkehr davon profitieren, dass sich das Auto immer wieder selbst auflädt und zusätzlich relativ leise ist. Auch auf Landstraßen kann sich das Auto lohnen. Zudem benötigt man keine Stromtankstelle, denn selbst der Plug-in Hybrid kann umschalten, wenn der elektrische Antrieb keinen Saft mehr hat.</p><p class="wp-block-paragraph">Möchten oder müssen Sie jedoch regelmäßig längere Strecken auf Autobahnen fahren, funktioniert das mit dem Hybridantrieb nicht so optimal.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator"><button class="get-the-angebote">Jetzt Werkstatt in der Nähe finden &amp; Termin vereinbaren!</button><hr class="wp-block-separator"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="kosten">Kosten</h2><p class="wp-block-paragraph">Alternative Antriebe wie der Hybrid gehören schon zum Standard und jeder Hersteller bietet bei den Motoren inzwischen <strong>umweltfreundlichere Varianten</strong> an.</p><p class="wp-block-paragraph">Bei den Kosten, die ein Hybridauto verursacht, sollten Sie nicht nur die Anschaffungskosten im Blick haben.</p><h3 class="wp-block-heading">Was kostet ein Auto mit Hybridantrieb?</h3><p class="wp-block-paragraph">Einen Kleinwagen mit Hybridtechnik erhalten Sie in der Preisklasse zwischen<strong> 16.000 bis 30.000 Euro</strong>, wobei das günstigste Modell derzeit wohl der Toyota Yaris ist. Meist bekommen Sie für diesen Preis allerdings nur einen herkömmlichen Hybridantrieb ohne Plug-in-Technik. Bei dieser Technik müssen Sie 25.000 Euro aufwärts rechnen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">Schon gewusst?</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Die Bundesregierung setzt auf eine nachhaltige, aber auch bezahlbare Mobilität und fördert daher die Anschaffung umweltfreundlicher Fahrzeuge, wie die eines Plug-in-Hybrids. Für 2022 wurde die Förderrichtlinie angepasst, ab 2023 gelten strengere Regeln. <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/faq-umweltbonus-1993830#:~:text=K%C3%A4uferinnen%20und%20K%C3%A4ufer%20von%20rein,vorerst%20weiter%20bei%204.500%20Euro" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite der Bundesregierung.</a></div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Wie hoch sind die Verbrauchskosten?</h3><p class="wp-block-paragraph">Je nachdem, ob es sich um eine Kombination mit Benzin oder Diesel handelt, kann das Fahren mit der Hybrid-Technologie recht teuer werden und zwar denn, wenn Sie vor allem auf Autobahnen unterwegs sind. Im Stadtverkehr bei einer Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h verursacht der Hybrid jedoch kaum Kosten, da sich die Batterie von selbst auflädt. Die elektrische Reichweite ist also sozusagen unbegrenzt.</p><p class="wp-block-paragraph">Besitzen Sie einen Plug-in-Hybriden und möchten diesen an einer Steckdose „betanken“, kommen die <strong>Stromkosten </strong>entsprechend dazu. Hier sollten Sie auf Ökostrom achten.</p><p class="wp-block-paragraph">Bei der <strong>Versicherung </strong>ergeben sich im Vergleich zu klassischen Fahrzeugen kaum Unterschiede. Bei der <strong>Steuer </strong>allerdings werden zwei Faktoren in Betracht gezogen: die Größe des Hubraums und der CO2-Ausstoß. Und dadurch kann es durchaus günstiger werden.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator"><button class="get-the-angebote">Jetzt Werkstatt in der Nähe finden &amp; Termin vereinbaren!</button><hr class="wp-block-separator"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading" id="fazit">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Vor allem im Stadtverkehr und bei Stop-and-go-Verkehr kann das Hybridfahrzeug punkten. Dort verwendet es nämlich für den Antrieb fast ausschließlich die selbst produzierte Elektroenergie. Wenn Sie jedoch oft auf Autobahnen unterwegs sind, lohnt sich ein Hybridmodell für Sie derzeit wahrscheinlich nicht. Grundsätzlich allerdings ist es sinnvoll, über einen Umstieg auf die Hybridtechnologie nachzudenken, da die Förderungen im Moment – gerade bei den Plug-in Hybriden – ziemlich hoch sind.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin/hybridtechnik-20133203">Hybridtechnik: Was ist ein Hybridauto?</a> first appeared on <a rel="nofollow" href="https://www.auto-werkstatt.de/magazin">Auto-Werkstatt.de</a>.</p>
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